Wer will das nicht: gut leben, gesund bleiben und sorglos alt werden. Geht das?

 Voraussetzung dafür ist ein fundiertes Grundwissen und die ganzheitliche Betrachtung aller Umstände. Es gab schon immer ernährungsbedingte Erkrankungen abhängig von der Lebensweise und der gesellschaftlichen Stellung. Hungersnot, Völlerei oder Mangelernährung, wie wir sie mit der Zivilisationskost erleben gehören dazu. Der Mensch kann vieles vertragen, aber nach einigen Jahren, treten Krankheitssymptome auf.
Berits 1965 veröffentlichten die Zwei englischen Forscher Cleave und Campbell  ihre Entdeckung der „Regel der 20 Jahre“.
Fettsucht und Herzinfarkt sind bei Naturvölkern unbekannt, treten aber nach der Umstellung auf Zivilisationskost verstärkt auf.

 

Erkrankungen haben immer eine Ursache. Manchmal leider auch eine ungünstige Voraussetzung.
Sie entstehen aber immer aus der Vergangenheit heraus und kommen von außen.
Es sind umweltbedingte, lebensbedingte, und ernährungsbedingte Ursachen, die Krankheiten auslösen.
Natürlich auch voneinander beeinflusst. In unserer komplizierten Gesellschaft ist Jeder/e von diesen Gefahren bedroht. Die toxische Gesamtsituation verursacht je nach Konstitution umweltbedingte Erkrankungen. Lebensbedingte Erkrankungen entstehen durch unsere gesellschaftlichen und privaten Verhältnisse. Durch Leistungsdruck, Stress und persönliches Fehlverhalten können wir seelisch und körperlich schwer erkranken.
Die ernährungsbedingten Erkrankungen entstehen durch den hohen Konsum industriell hergestellter
NAHRUNGSMITTEL:
wie Auszugsmehl, Fabrikzucker und Fabrikfette , Ersatzstoffe und künstliche Präparate.

                

                          

                

                

                               

                

  Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten lassen sich in 9 Gruppen einteilen.
  Aktuell sind 80% der Erkrankungen die uns zum Arzt führen ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten.
  Sie werden durch Fehler in der Ernährung verursacht, also durch Verstöße gegen die Naturgesetze.

  Zu den nachweislich ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten gehören:

   
  • der Gebissverfall,
  • die Erkrankungen des Bewegungsapparates,
  • alle Stoffwechselerkrankungen
  • die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • die Gefäßerkrankungen
 
  • die mangelnde Infektabwehr
  • sogenannte Allergien,
  • manche organische Erkrankungen des Nervensystems
  • auch an der Entstehung des Krebses ist die Fehlernährung in erheblichem Maße beteiligt

 


 

   
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